"Dank Spiraldynamik® geht es mir langsam besser"

PATIENTENPORTRAIT | Eine schwere Arthrose beider Sprunggelenke schränkte Werner Vogt bei seinen vielen beruflichen und privaten Aktivitäten ein. Nun hat er mit Spiraldynamik® eine Methode gefunden, die ihn ohne Schmerzen wieder durchstarten lässt.

Den Motorradhelm unterm Arm, fröhlich und voller Elan kommt Werner Vogt zum Gespräch. Der 59jährige Kommunikationsexperte, „ein sattelfester Geschichtenerzähler“, wie ihn ein Blatt vom rechten Zürichsee-Ufer kürzlich genannt hat, ist in seinem Element. Sein Lebenslauf hat viel mit Sprechen, Schreiben, Überzeugen, Beraten zu tun – und all das macht er mit großer Begeisterung. Werner Vogt war Lokal- und Auslandredaktor, Südafrika-Korrespondent der NZZ, Pressechef der Schweizer Börse. Er ist Autor einer Biographie über Churchill, sein neuestes Werk über Doris Leuthard („Staatsfrau mit Charme und Charisma“) ist letztes Jahr erschienen und momentan arbeitet er an einem Buch über Limericks. Dass er auch noch als Reiseleiter tätig ist, erwähnt er nebenbei. Und nicht zu vergessen: Seit acht Jahren hat er in Zumikon sein eigenes Kommunikationsunternehmen. Werner Vogt ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Er lebt mit seiner Frau in Küsnacht.

Sturz vom Pferd
Auslöser seiner „Beziehung“ zur Spiraldynamik® war ein Bänderriss als Folge eines Sturzes vom Pferd. Die Verletzung wurde jedoch erst Jahre später entdeckt und 1998 operiert. Vermutlich litt Werner Vogt bereits damals an einer Hämochromathose, einem Stoffwechseldefekt mit erhöhter Eisenablagerung in Gewebe, Organen und Knochen, dem man nur mit Aderlässen zwecks Senkung des Serum-Eisens beikommt. Er ist überzeugt, dass dieser Stoffwechseldefekt, der bei üblichen Blutuntersuchungen unverständlicherweise nicht eruiert wird, die Arthrose beschleunigt, wenn nicht sogar ausgelöst hat.
Ab dem Jahr 2014 manifestierten sich die Probleme mit dem Sprunggelenk des rechten Fußes immer stärker. „Doch die klassischen Therapien der Rheumatologen und der Physiotherapie brachten keinen Erfolg“, bemerkt Werner Vogt. Das Gehen bereitete ihm zunehmend Mühe. Erst mit der Dorn-Breuss-Methode, einer sanften Wirbelsäulenbehandlung, kombiniert mit einer Streck- und Dehnungsmassage, ging es Werner Vogt etwas besser.

„ Spiraldynamik® hat mich weitergebracht“
Nach dem Besuch eines Seminars von Dr. med Christian Larsen, des leitenden Arztes des Spiraldynamik® Med Centers Zürich, geht es für Werner Vogt „langsam aufwärts“. Seither hat er drei Therapie-Serien hinter sich. Wenn er seine Gelenke nicht überbelastet – durch langes Stehen, steil bergauf oder bergab Laufen –, dann geht es ihm gut. Ohne Schmerzmittel. Sein Fazit: „Nach drei Jahren Stagnation in der Schulmedizin hat mich Spiraldynamik® weitergebracht.“

Werner Vogt will „dranbleiben“: Mit Spiraldynamik®, Dorn-Breuss und im Fitnessclub am Cross-Trainer. „Zudem würde etwas weniger Gewicht auch noch helfen“, meint er lachend. Die ersten zwölf Kilos hat er seit Jahresbeginn heruntergebracht. Den Ritt um den Böögg am Zürcher Sechseläuten hat er im letzten April als Mitglied der Reitergruppe der Zunft Hottingen ohne Schmerzen (und ohne Sturz!) bereits hinter sich.
Nächstens ist er als Reiseleiter zum Thema „Churchill“ unterwegs. Im November folgt eine Reiseleitung in Südafrika. Sein Lieblingsland.

Eva Mackert
1. Oktober 2019
 
STATEMENTS

„Die klassischen Therapien brachten keinen Erfolg“

„Mit Spiraldynamik® wieder durchstarten“

„Ein paar Kios weniger würden auch helfen“