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TCM stärkt Abwehrkräfte bei Corona-Infektion



MEDIZIN |
Während der Corona-Krise kam die TCM in China breit zum Einsatz. Dr. med. Gertraud Albers fasst das Wesentliche aus West und Ost zusammen... 

  1. A | Prävention: Das Immunsystem stärken

    1. Entspannung: Chronischer Stress ist der grösste Feind des Immunsystems. Es ist nicht schlimm, ab und zu mal zu erschrecken, angespannt zu sein, sich zu sorgen oder Angst zu haben. Aber es darf kein Dauerzustand werden!
      Also immer mal entspannen – mit der Methode, die für Sie zum Entspannen am besten funktioniert. Wenn sich die Gedanken im Kreis drehen: vom Denken in die Körperwahrnehmung, Meditieren, Body Scan… oder im Wald spazieren, mit dem Velo eine Runde drehen, tanzen, Musik hören, mit einer Freundin telefonieren….
    2. Echinacea: sanfte Unterstützung für das Immunsystem
      1. Echinacea purpurea von Ceres Urtinktur: 4-0-4 Tropfen oder
      2. Echinamed forte 1-0-1.

    Idealerweise nicht permanent nehmen – sondern 4 Tage nehmen, 3 Tage Pause, dann wieder nehmen. Wenn sich ein Infekt ankündigt, Dosierung auf 5-mal täglich erhöhen.

    1. Zink und Vitamin C: Die Kombination ist besonders wirksam (Tipp für Naschkatzen: Zink + C schmeckt wie Sugus)
    2. Zinkvital von Burgerstein plus
    3. genügend Obst
    4. Lutschtabletten
      1. Cistrose zum Lutschen Cystus (aus Cistrose) oder
      2. Propolis protect - z.B. vor dem Einkaufen (Propolis ist die harzartige und keimfreie Masse, die Bienen von den Knospen der Laubbäume sammeln, um damit das Innere ihres Bienenstocks auszukleiden)
    5. Melatonin
      Melatonin, das «Schlafhormon» verbessert die Abwehrkräfte. Für die über 50-jährigen und für alle die nicht so gut schlafen, kann Melatonin eine echte Hilfe sein. Wer Melatonin probieren möchte, meldet sich bei mir wegen der Indikation und Bezugsquellen.
    6. Weitere Hilfen
      Lindenblütentee und Zitronenmelisse wirken antiviral, Knoblauch, Kurkuma und Ingwer unterstützen das Immunsystem und haben eine gewisse Schutzwirkung gegen die von SARS CoV2 ausgelöste Entzündung der Blutgefässe

    B | Covid-19 Erkrankung: Selbstheilungskräfte nutzen

    1. Fieber: In der westlichen Medizin gibt es kein spezifisches Heilmittel. Nehmen Sie nicht gleich ein fiebersenkendes Mittel. Fieber hilft, dass die Abwehrzellen aktiver werden, zudem mögen die Viren es nicht warm. Temperaturen um 39° bis 40° während einiger Tage sind bei gesundem Herz gut auszuhalten und für die Genesung wichtig. Aber aufgepasst: Wenn Sie das Gefühl haben, jetzt kommt der Infekt, kein langes heisses Bad nehmen, das scheint die Entzündung so anzufachen, dass es mehr schadet als nutzt.
    2. Trinken und Schonkost: Sorgen Sie dafür, dass Sie es warm haben. Genug trinken und etwas Leichtes zum Essen – bevorzugt Obst oder eine Gemüsesuppe. Ein Minimum an Bewegung ist wichtig – es kommt bei COVID 19 sonst schnell zu einer Thrombose.
    3. Spital: Das entscheidende Kriterium um ein Spital aufzusuchen, ist eine deutliche Atemnot (das Gefühl zu wenig Luft zu bekommen bzw. schnelle Atmung über 20-mal pro Minute) ein schweres Krankheitsgefühl, neu aufgetretene Verwirrung oder starke Benommenheit.

    E | TCM | Erfahrungsmedizin aus China

    1. TCM: Es gibt diverse hilfreiche Medikamente aus der TCM, die insbesondere in China in den letzten Monaten mit Erfolg angewendet wurden. Diese Erfahrungen bei der Behandlung von Covid-19 wurden mittlerweile uns ausländischen TCM-Ärztinnen zur Verfügung gestellt. Einige fertige Rezepturen kann man auch hier schnell erhalten und bereits bei den ersten Krankheitssymptomen anwenden. So kann oft eine Verschlimmerung vermieden werden.
    2. Individuelle Anpassung: Je nach Symptomatik lassen sich die TCM-Medikamente genauer auf die aktuelle Symptomatik abstimmen.

    3. Persönliche Beratung: Arztsprechstunde Corona & TCM Frau Dr. Gertraud Albers.
      1. Für bestehende Patienten Kontaktaufnahme via E-Mail: gertraud.albers@spiraldynamik.com
      2. Für Neupatienten Vereinbarung Telefontermin +43 210 34 43

    Dr. med. Gertraud Albers
    30.6.2020