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Medizin |
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Jede dritte Konsultation
beim Arzt erfolgt wegen Beschwerden des Bewegungssystems. Das schulmedizinische
Inventar des Arztes fokussiert auf Medikament, Kortisonspritze und
Verordnung. PatientInnen erwarten heute von ihrem Arzt mehr Kompetenz
in Sachen Bewegungssystem.
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Funktionelle Diagnostik
Spiraldynamik® hilft dem Arzt, konkret auf die funktionellen
Beschwerden der Patienten einzugehen, diese zu verstehen und pathomechanisch
einzuordnen. Das Konzept bietet dem Arzt ein systematisches Instrumentarium
für Blickdiagnostik, Untersuchungstechnik und Verlaufsbeurteilung
und schließt so die Lücke zwischen vorhandenem anatomischem
Wissen und funktioneller Diagnostik und Therapie. "Endlich
ein alternatives Konzept, das nachvollziehbar ist" - so der
häufigste Kommentar von Ärztinnen und Ärzten. Wichtigste
Anwendungsgebiete sind nicht-operative Orthopädie, Sportmedizin,
physikalische Medizin und neurologische Rehabilitation.
Kompakteinführung für ÄrztInnen
Die kompakteste Einführung ist der eintägige Einführungskurs
für Ärztinnen und Ärzte. Am morgen erfahren Sie Wesentliches
über die funktionellen Globalzusammenhänge des Bewegungssystems
und deren Veränderbarkeit. Lokale Probleme werden im individuellen
funktionellen Kontext analysiert. Falldemonstrationen sorgen für
klinischen Praxisbezug. Am Nachmittag entdecken Sie die Prinzipien
der Spiraldynamik® an sich selbst. Eigene Stärken erkennen,
Defizite aufdecken, strukturierte Selbstveränderung mittels
Einzel-Coaching. Zum Beispiel den medialen Meniskusschmerz, die
lumbosakrale Osteochondrose, die Metatarsalgie, das Schulter-Impingement
oder Haltungsbeschwerden nach langen Operationen. Die Teilnehmerzahl
ist - wegen des Einzelcoachings am Nachmittag - auf zwölf Personen
begrenzt.
Das Institut: Bewegungsmedizin mit Zukunft
Die transdisziplinäre koordinierte Umsetzung des Spiraldynamik®
Konzepts schafft Vertrauen und eindrückliche Erfolge. Es verbindet
das Team unter einander und macht aus trockener Routine eine spannende
Mischung aus Forschung, Lehre und Therapie. Das Pilotprojekt in
Zürich existiert seit 1999. Im Gründungsjahr bestehend
aus einem Arzt, einer Therapeutin und einer Teilzeitsekretärin.
Drei Jahre später arbeiten bereits ein Dutzend Personen am
Institut. Gegenwärtig werden die Abläufe evaluiert, optimiert
und standardisiert - Grundlage für weitere Institute für
Spiraldynamik® im deutschsprachigen Europa. Das Erfolgskonzept
ist wiederholbar.
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