Spiraldynamik ist die Kunst und Wissenschaft der anatomisch richtigen Bewegung
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Dr. med. Gertraud Albers gehört zum Ärzteteam am Institut für Spiraldynamik in Zürich. Neben funktioneller Medizin des Bewegungssystems spannt die gebürtige Münchnerin den Bogen in den Fernen Osten.

Seit Frühjahr 2003 arbeitet die zweiundvierzig jährige Münchner Ärztin Gertraud Albers am Institut für Spiraldynamik. Bereits 1995 geriet ihr das Spiraldynamik-Fuß-Video in die Hände. Fasziniert von Wissenschaftlichkeit und Klarheit auch für Laien wollte sie mehr über das Thema wissen. Durch den Stellenwechsel ihres Ehemanns Klaus zog das Paar nach Zürich und Gertraud Albers trat mit Dr. Christian Larsen in Kontakt. Seither besteht eine rege und konstruktive Zusammenarbeit. Ihre fundierten Ausbildungen als Allgemein-Medizinerin und Ärztin für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ergänzen die innovative Arbeitsweise der Spiraldynamik perfekt. Nicht nur im medizinischen Segment: Gertraud Albers leitet auch Trainingsgruppen am Institut: Als Qi Gong Lehrerin vermittelt sie die Kunst der Entschleunigung, der Konzentration nach Innen als Quelle der Energie für Bewegungs- und Lebensqualität.
Zusätzlich arbeitet sie als Dozentin an der Schule für klassische Naturheilkunde in Zürich Wiedikon und leitet Entspannungskurse für Führungskräfte.

Dr. med. Gertraud Albers wuchs bei ihrer Familie in Bayern nahe der Stadt Burghausen auf. Nach dem Abitur am Gymnasium in Altötting studierte sie Medizin in München und promovierte an der psychiatrischen Fakultät. Sie spezialisierte sich in Traditioneller Chinesischer Medizin, Akupunktur, Phytotherapie, Qi Gong und Ernährungslehre. Sie führte eine Praxis für TCM und Allgemeinmedizin im Stadtteil Schwabing in München und unterrichtete an der dortigen Heilpraktiker-Akademie. In den Neunzigerjahren bildete sie sich intensiv an der Münchner Qi Gong Akademie weiter, wo sie von Grossmeister Qingshan Liu persönlich unterrichtet wurde- das hat abgefärbt: Ihre Trainingseinheiten sind gern besuchte Inseln der Erholung im hektischen Alltag.

Bea Miescher

Juni 2005

Rubrik: Portrait

 

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