Spiraldynamik ist die Kunst und Wissenschaft der anatomisch richtigen Bewegung
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Rubik: Events

Kongress 2005: Physiopädagogik wird zur neuen Disziplin



Der „spiraldynamische Advent“ hat begonnen: Der jährliche Kongress in Zürich löst bereits im Vorfeld viel Aktivität, Vorfreude und bei den Organisatoren manchmal auch eine gewisse „Festtagshektik“ aus!

Am 5. und 6. November 2005 trifft sich eine internationale Gesellschaft von rund 200 Spiraldynamik-Fachkräften in Zürich zum bewegten Austausch. Der diesjährige Titel Physiopädagogik klingt nach Neuschöpfung. Die Verschmelzung von klassischer Physiotherapie und Pädagogik hat sich aus einem viertel Jahrhundert Spiraldynamik-Forschung herauskristallisiert: das Resultat aus Bewegungslehren und Bewegungslernen. Bewegung erlernen ist für Kinder ein natürlicher Entwicklungsprozess. Mit zunehmendem Alter macht es Sinn, die erlernten und eingeschliffnen Bewegungsmuster zu überprüfen – wenn möglich nicht erst, wenn’s weh tut. Präventiv in Check-ups, Personal Training und Kursen, therapeutisch nach ärztlicher Überweisung in Einzeltherapie und in Trainingsgruppen. Das Spiraldynamik-Konzept liefert die Gebrauchsanweisung für den Körper. Spiraldynamik-Fachkräfte vermitteln die Umsetzung dieses Konzepts, lehren neue, intelligente Bewegung, als Therapeuten, Pädagogen und Kunstschaffende. Der physiopädagogische Knackpunkt: Gehört ist nicht verstanden. Lernschritte werden möglich, wenn Probleme erkannt und definiert werden, wenn Lösungsstrategien verständlich und umsetzbar werden, wenn neue Bewegung in den Alltag integriert werden kann. Der Spiraldynamikkongress beleuchtet diese Themen von verschiedenen Seiten.

Mehr zum Kongressprogramm 2005 unter

http://www.spiraldynamik.com/SDI_Herbstkongress_programm_2004.pdf »

Bea Miescher
September 2005


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