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Tanzmedizinische Sprechstunde |
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Das Bewegungs-
und Therapiekonzept der Spiraldynamik® eignet sich hervorragend,
um Fehlbelastungen auf die Spur zu kommen. Das Instrument Körper
will im Einklang mit seiner anatomischen Natur genutzt werden.
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Anatomie der Bewegung
Die anatomisch-funktionellen Gesetzmäßigkeiten - sie
sind auf alle Bewegungsstile übertragbar - stellen das Fundament
jeder gut koordinierten und effizienten Bewegungskunst dar. Die
Spiraldynamik® entwickelt ein Bewusstsein für die Kettenreaktionen
innerhalb der Bewegungsabläufe - wertvolle Voraussetzungen
für die Verbesserung von Balance und Standsicherheit, für
die Steigerung von Sprungkraft und Schnelligkeit. Im Zentrum steht
die dreidimensionale Eigenwahrnehmung und die gezielte Optimierung
der Bewegungsökonomie im Umgang mit körperlichen Problemen.
Darin begründet sich das große Potential zur aktiven
Verletzungsprophylaxe - alles andere als ein Luxus, wenn Sie die
Konsequenzen bedenken. Spiraldynamik® unterstützt zudem
das rasche Erfassen anatomischer Stärken und Schwächen
bei AusbildungsschülerInnen, das zielsichere Erkennen von Trainingslücken,
die manuelle Bewegungsführung im Unterricht - «wie korrigieren»
- sowie die gezielte Vermittlung von «Hilfe zur Selbsthilfe».
Typische Risiken im Tanz
- Beinachsen: z.B. Achsen- und Rotationsfehlstellungen im Kniegelenk
- Füsse: Hallux valgus, instabiles Quergewölbe, Hohl-,
Senk- und Knickfüße, Überlastungen
- Muskuläre Dysbalancen: Beine, Schulter, Rumpf, Becken
- Akute und chronifizierte Überlastungssyndrome: Tibialis
posterior Syndrom
- Anatomische Besonderheiten: Beckenschiefstand, leichte Skoliose,
O-Beine
- Tanztechnische Probleme: En dehors und Hüftgelenk; Platzierung
der Schultern
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