Typische Indikationen:
eine Auswahl
- Rückenprobleme: Bandscheiben, Skoliose, Hexenschuss, Instabilität,
Bechterew, Osteoporose
- Schulterprobleme: Sehnenverkalkungen, Rotatorenmanschette, habituelle
Luxationen
- Nackenprobleme: degenerative Abnutzung, chronisches Schleudertrauma,
Nackensteifigkeit
- Hüftprobleme: Hüftarthrose, Überlastung Knorpellippe
(Limbus), sogenannte Offset-Störung
- Knieprobleme: Meniskus, habituelle Patellaluxation, Arthrose,
Fehlstellungen der Kniescheibe
- Fußprobleme: Knickfuß, Senkfuß, Plattfuß,
Hohlfuß, Spreizfuß, Hallux valgus, Krallenzehen
- Neurorehabilitation: Spastik, Gangunsicherheit, Gleichgewichtstörung.
Funktionsdiagnostik: Ursachen ergründen
- Beispiel Knieschmerz: schulmedizinisch wird das Kniegelenk
untersucht und geröntgt. Im MRI findet sich schließlich
ein kleiner Meniskusriss. Die Schmerzursache ist gefunden, die
schulmedizinische Diagnostik kommt zum Stillstand.
- Genau an dieser Stelle setzt die Funktionsdiagnostik der Spiraldynamik®
ein: Woher kommt der Riss? Wie kommt es zur chronischen Überlastung?
Warum das linke Knie? Warum auf der Innenseite und nicht außen?
Wie spielen Fuß, Knie- und Hüftgelenk zusammen?
- Kurzum: Das MRI zeigt den Riss als Ursache des Schmerzes. Aber
nicht die Ursache des Risses. Die Ursachen zu finden und zu
verändern ist unsere Kernkompetenz - von Kopf bis Fuß.
Funktionstherapie: Ursachen verändern
Ursachen verändern bedeutet Alltagsgewohnheiten verändern.
Dies stellt einen Lernprozess dar, der drei Zutaten benötigt:
Zuerst geht es darum, das Problem präzis zu verstehen. Dann
Gewohntes und Neues präzis wahrnehmen. Und schließlich
das Erfahrene und Gelernte im Alltag erfolgreich umsetzen. Die
BewegungstherapeutInnen und PädagogInnen des Instituts sind
ausgewiesene Profis bei der Vermittlung eines neuen Körperbewusstseins.
Sie helfen Ihnen stufenweise beim Erlernen anatomisch gesunder
Bewegungsabläufe. Zugegeben: die Spiraldynamik® Therapie
kommt nicht ohne Ihre aktive Mithilfe aus. Im Gegenteil: Persönliche
Veränderung ist immer ein Stück persönlicher Arbeit.
Und genau darum geht es ja - um nachhaltige Veränderungen.
Pentagramm: Fünf-Stufen-Konzept
Für jeden notwendigen Schritt existiert am Institut für
Spiraldynamik® eine eigene Einheit. Der Arzt ist für
Diagnose und Prognose zuständig. Im zweiten Schritt - am
Tageskurs - erfahren Sie alles über den anatomisch intelligenten
Gebrauch des betroffenen Gebiet, inklusive der besten Übungen
für zu Hause und praktischer Integrationsmöglichkeiten
in den Alltag. Die Spiraldynamik® Therapie stellt den dritten
Schritt dar: Aufbauend auf der ärztlichen Diagnostik und
Ihrem Vorwissen lernen Sie in der Einzeltherapie Ihre Bewegungsmuster
um zu programmieren. Bis es wie von alleine geht. Das geleitete
Training - der vierte Schritt - garantiert Automatisierung und
Vertiefung des neuen Körperbewusstseins. Der Checkup schließlich
dokumentiert die erreichten Veränderungen und ermöglicht
so eine objektive Erfolgskontrolle.
|