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Immer mehr Studienergebnisse verschiedener Disziplinen belegen das Konzept der Spiraldynamik. Das Spannendste aus Grundlagenforschung, klinischer Anwendung, Kosten-Nutzen-Analyse etc.
Grundlagenforschung
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Eine Theorie ist eine Idee: wie in der Architektur der gezeichnete Plan vor Baubeginn. Theorien stützen sich auf Prinzipien, Beobachtungen und Erfahrungen. Wissenschaftlich überprüfbar sind lediglich einzelne Fragestellungen. Die Spiraldynamik-Theorie wird durch die fachübergreifende Erfahrung von 3000 Fachkräften gestützt. Zudem bestätigen wissenschaftliche Studien aus unterschiedlichen Disziplinen einzelne Aspekte. |
Studien
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Forschung beginnt mit Fragen. Die Schlüsselfragen der Spiraldynamik betreffen den Bauplan Mensch: Warum hat die Wirbelsäule eine S-Form? Warum beugt der Ellbogen nach vorne und das Knie nach hinten? Wie lassen sich Haltungs- und Bewegungsmuster im Alltag optimieren? Spiraldynamik als Meta-Theorie erlaubt eine zusammenhängende Neuinterpretation von Anatomie, Biomechanik und Evolution. Anwendungsschwerpunkte sind Medizin, Therapie und Pädagogik. |
Qualitätsmanagment
![]() | Gute Resultate bedingen ein gutes Qualitätsmanagement. Aufbauend auf den EFQM Kriterien der European Foundation of Quality Management werden subjektive Zufriedenheit, Chronizität der Beschwerden (Morbiditätsindex) und Lern- und Therapieerfolge (Outcomes) systematisch erfasst. Durch fundierte Zweitmeinung und Anbieten therapeutischer Alternativen wurden im Jahr 2008 am Med Center Zürich 179 geplante Operationen verhindert. Das Med Center wurde mit dem Zürcher Preis für betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet. |









